Normen und Markierung

Alle COFRA Handschuhe wurden entwickelt, um dem Träger den geeigneten Schutz zu gewährleisten. Die PSA -Leistungen werden durch den Piktogramm und die Stufe gekennzeichnet.

EN 420:2003+A1:2009 - Schutzhandschuhe - Allgemeine Anforderungen und Prüfverfahren

Sie regelt die Anforderungen an Entwicklung und Herstellung, Unschädlichkeit der Handschuhe, Größen, Fingerbeweglichkeit, Kennzeichnung. Jeder Handschuh muss die EN 420:2003+A1:2009 erfüllen obwohl die CE-Kennzeichnung nicht obligatorisch ist. Jede weitere technische Information befindet sich auf der Informationsbroschüre in der entsprechenden Verpackung.

FINGERBEWEGLICHKEIT

Die Fingerbeweglichkeit beschreibt die Bewegungsfreiheit mit den Handschuhen. Gute Fingerbeweglichkeit in Beziehung auf die Anwendungsgebiete. Es hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.Beispiel, die Handschuhdicke, die Flexibilität und die Verformbarkeit. COFRA führt das Fingerbeweglichkeitstest auf jeden Handschuh durch um die geeigneten Anwendungsgebiete festzustellen. Die Norm EN 420:2003+A1:2009 beschreibt verschiedene Leistungsstufen ab 1 (die niedrige Fingerbeweglichkeit) bis 5 (die höchste Fingerbeweglichkeit).

06 

Art. LIMBER (Fingerbeweglichkeit 5), geeignet für Arbeit mit Kleinteilen

07

 
 08

Art. INOX (FINGERBEWEGLICHKEIT 3), bei den geeigneten Anwendungsgebiete garantiert es guten Schutz und gute Festigkeit mit guter Fingerbeweglichkeit

09

 

EN 388:2003 - Schutzsysteme gegen mechanische Risiken

Schutz vor mechanischen Gefahren. Sie regelt den Schutz vor mindestens einem der gelisteten mechanischen Gefahren (“0”: der Handschuh erfüllt die Mindestanforderung 1 nicht):

01  

LEISTUNGSSTUFEN

PRÜFUNGSKRITERIEN

1

2

3

4

5

A. Abriebfestigkeit (Anzahl der Zyklen)

100

500

2.000

8.000

--

B. Schnittfestigkeit (Index)

1,2

2,5

5,0

10,0

20,0

C. Weiterreißfestigkeit (Newton)

10

25

50

75

--

D. Durchstichskraft (Newton)

20

60

100

150

--

EN ISO 13997:1999 - Schutzkleidung - Mechanische Eigenschaften - Bestimmung des Widerstandes gegen Schnitte mit scharfen Gegenständen

Die Norm bestimmt den Widerstand gegen Schnitt durch eine Messung der Druckkraft der Schneidklinge, die während des Tests benutzt wird, um den Handschuh zu schneiden. Die Norm gilt nur für Handschuhe, die gegen den Schnitt sehr widerstandsfähig sind (die den LEVEL 4 Widerstand gegen Schnitt nach EN 388:2003 erreichen). Sie kann Niveau 4 oder 5 erreichen:

 

LEISTUNGSSTUFEN

PRÜFUNGSKRITERIEN

4

5

Widerstand gegen Schnitt durch scharfe Gegenstände Verursacht (Newton)

≥ 13 N

≥ 22 N

EN 388:2016 - Aktualisierung der europäische Norm EN 388:2003

Revision der Norm EN 388 für Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken, die die Genauigkeit und die Zuverlässigkeit der Schnitttests erhöht.
Die aktuelle EN 388:2003 beschreibt die Testmethode, genannt als Coup-Test, die die Anzahl von Zyklen berechnet, erforderlich, um den Handschuh mit einem Druck von 5 N (ca. 500 g) zu schneiden.
Die EN 388:2016 führt einen zweiten Test ein, den TDM-Test. So defi niert von der Norm EN ISO 13997:1999 (gerade Klinge, die in einem vorbestimmten Abstand, mit variabler Kraft bewegt wird), der für den Schnittschutzhandschuh angenommen wird, während es optional sein wird, für Handschuhe mit einer niedrigeren Widerstandsfähigkeit, die als Prüfverfahren den Test Coup anwendet.
Die gemessenen Stufen der Schnittfestigkeit nach dem TDM-Test sind:

 

LEISTUNGSSTUFEN

PRÜFUNGSKRITERIEN

A

B

C

D

E

F

TMD Test (N)

 ≥ 2

≥ 5

≥ 10  ≥ 15  ≥ 22

≥ 30


01

 

 

 

 

 

Die Handschuhe nach der Norm EN 388:2016 werden mit Piktogrammen auf der Seite gekennzeichnet, um die Schutzniveaus für die folgenden mechanischen Risiken anzuzeigen (wenn nicht mindestens das Niveau 1 erreicht ist, wird die Markierung „0“ gekennzeichnet, während es mit „x“ markiert wird, wenn kein Test durchgeführt wird):

PRÜFUNGSKRITERIEN

 LEISTUNGSSTUFEN

    

A. Abriebfestigkeit

1 - 4

 


Der Handschuh ist konform, wenn es zumindest die Stufe 1 von den 4 Tests oder die Stufe A des TDMTests erreicht

B. Widerstand gegen die Klinge - Coup Test

1 - 5

C. Reißfestigkeit (oder Zerreißung)

1 - 4

D. Durchstichfestigkeit

1 - 4

E. Schnittfestigkeit TDM Test

A - F

Test durchgeführt, wenn der Handschuh aus hochfesten Schnittschutzmaterialien ist
F. Aufprallfestigkeit

bestätigt
nicht bestätigt


Test fakultativ
 

F. Aufprallfestigkeit - Test für Handschuhe fakultativ, die zusätzlichen Schutz für Aufprallschutz haben. Jeder Bereich des Handschuhs, wo der Aufprallschutz wirksam ist, muss getestet werden, außer an den Fingern.

EN 407:2004 - Schutzhandschuhe gegen thermische Risiken (Hitze und/oder Feuer)

Sie regelt den Schutz vor mindestens einer der folgenden gelisteten Wärmequelle (“0”: der Handschuh erfüllt die Mindestanforderung 1 nicht):

02

 

LEISTUNGSSTUFEN

PRÜFUNGSKRITERIEN

1

2

3

4

A. Brennverhalten

Nachbrennzeit

≤ 20 s

≤ 10 s

≤ 3 s

≤ 2 s

Nachglimmzeit

kein Erfordernis

≤ 120 s

≤ 25 s

≤ 5 s

B. Kontaktwärme (Kontakttemperatur und Schwellenwertzeit)

100 °C
≥ 15 s

250 °C
≥ 15 s

350 °C
≥ 15 s

500 °C
≥ 15 s

C. Konvektionshitze (Verzögerung der Hitzeübertragung)

≥ 4 s

≥ 7 s

≥ 10 s

≥ 18 s

D. Strahlungshitze (Verzögerung der Hitzeübertragung)

≥ 7 s

≥ 20 s

≥ 50 s

≥ 95 s

E. Kleine Tropfen Schmelzmetall (Anzahl)

≥ 10

≥ 15

≥ 25

≥ 35

F. Große Menge Schmelzmetall (Masse)

30 g

60 g

120 g

200 g

EN 12477:2001+A1:2005 - Schutzhandschuhe für Schweißer

Die Norm unterteilt die Ausführungen für Schweißerarbeit in die Ausführungen Typ A und Typ B. Die Anforderung der Ausführung Typ A kennzeichnet die Handschuhe mit hohen Leistungen aber niedriegen Fingerfertigkeiten; die Anforderungen der Ausführung Typ B sind Handschuhe mit hoher Fingerfertigkeit aber niedrigen Leistungen.


ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN
Voraussetztung  Gr. des
Handschuhes
Abmessung
der Hand

Mindestlänge des
Handschuhs [mm]

nummer EN TYP A TYP B
 Abriebfestigkeit  EN 388  2 (500 Zyklen)

 1 (100 Zyklen)

6 (XS)

 6

 300

 Schnittfestigkeit  EN 388

 1 (Index 1,2)

 1 (Index 1,2)

 Zerreißfestigkeit  EN 388

 2 (25 N)

 1 (10 N)

7 (S) 7 310
 Durchstichskraft  EN 388  2 (60 N)  1 (20 N)
 Brennverhalten  EN 407  3  2 8 (M) 8 320
 Hitzebeständigkeit bei Kontakt  EN 407  1 (Kontakttemperatur 100 °C)  1 (Kontakttemperatur 100 °C)
 Konvektionhitzebeständigkeit  EN 407 2 (HTI ≥ 7)   - 9 (L) 9 330
 Widerstand gegen kleine Tropfen Schmelzmetall  EN 407  3 (25 ropfen)  2 (15 ropfen)
 Fingerbeweglichkeit EN 420  1 (Mindestdurchmesser 11 mm)  4 (Mindestdurchmesser 6,5 mm)

 10 (XL)

10 340
Handschuhe vom Typ B werden empfohlen, wenn eine hohe Fingerbeweglichkeit wie z.B. für TIG-Schweißen erfordert wird. Handschuhe vom Typ A werden für die anderen Schweißverfahren empfohlen.

 11 (XXL)

11 350

EN 511:2006 - Schutzsysteme gegen Kälte

Sie regelt den Schutz vor Konvektionskälte und Kontaktkälte. Das Durchdringen ist fakultativ:

03 

 

LEISTUNGSSTUFEN

PRÜFUNGSKRITERIEN

0

1

2

3

4

A. Konvektionskälte
thermische Isolation ITR in m2 K/W

--

0,10 ≤ ITR < 0,15

0,15 ≤ ITR < 0,22

0,22 ≤ ITR < 0,30

0,30 ≤ ITR

B. Resistenz R in m2 K/W

--

0,025 ≤ R < 0,05

0,05 ≤ R < 0,10

0,10 ≤ R < 0,15

0,15 ≤ R

C. Flüssigkeitsdichtigkeit

Nicht bestanden

bestanden

--

--

--

EN 374-1:2003 - Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen - Teil 1: Terminologie und Leistungsanforderungen
EN 374-2:2003 - Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen - Teil 2: Bestimmung des Widerstandes gegen Penetration
EN 374-3:2003 - Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen - Teil 3: Bestimmung des Widerstandes gegen Permeation von Chemikalien

Legt die Anforderungen an Handschuhe fest, die konzipiert sind, um den Benutzer vor Chemikalien und/oder Mikroorganismen zu schützen.

016 

Schutz vor Chemikalien 

Ein mit diesem Piktogramm gekennzeichneter Handschuh muss für mindestens drei der Chemikalien auf der folgenden Liste ein Mindest-Permeationslevel von 2 erreichen:

 KennbuchstabeChemikalieCAS-Nummer

Klasse 

  A

Methanol 67-56-1 Primärer Alkohol

  B

Aceton 67-64-1 Ketone

  C

Acetonitril 75-05-8 Nitrilverbindung
  D  Dichlormethan  75-09-2  Chlorparaffine
  E  Schwefelkohlenstoff  75-15-0  Schwefelhaltige organische Verbindung
  F  Toluol  108-88-3  Aromatische Kohlenwasserstoffe
  G  Diethylamin  109-89-7  Amin
  H  Tetrahydofuran 109-99-9  Heterocyclische und Etherverbindung
  I  Ethylacetat  141-78-6  Ester
  J  n-Heptan  142-85-5 Gesättigte Kohlenwasserstoffe 
  K  Natriumhydroxid  1310-73-2  Anorganische Base
  L  Schwefelsäure, 96 %  7664-93-9  Anorganische Mineralsäure

Das Permeationslevel zeigt für jede chemische Substanz und nach konstantem Kontakt mit ihr, die Durchdringungszeit von der Außen- zur Innenseite des Handschuhs.

00 

 Permeationslevel

1  2 3 4 5 6

Gemessene Durchdringungszeit (min)

> 10

> 30

> 60

> 120

> 240

 > 480
 Die drei unter dem Piktogramm angegeben Buchstaben "XYZ", geben die Chemikalien an, für die das Permeationslevel mindestens 2 ist (eine Durchdringungszeit von mindestens 30 Minuten).
017 

Undurchlässigkeit gegenüber Wasser und niedriger chemischer Schutz
Ein mit diesem Piktogramm ("Niedriger chemischer Schutz und Undurchlässigkeit gegenüber Wasser") gekennzeichneter Handschuh entspricht dem Penetrationstest und erreicht mindestens ein Permeationslevel von 2 (eine Durchdringungszeit von mindestens 30 Minuten) für weniger als drei der Chemikalien auf der Liste.

018 Schutz vor Mikroorganismen
Die Schutzhandschuhe werden als resistent gegen Mikroorganismen angesehen und bilden eine wirksame Barriere gegen Pilze und Bakterien, aber nicht gegen Viren, wenn sie mindestens Leistungsniveau 2 (AQL<1,5) im Durchdringungstest erreichen. Um das Leistungsniveau zu bestimmen, werden Proben von den Handschuhen in jedem Herstellungs-Lot entnommenen und in Übereinstimmung mit ISO 2859 beurteilt.
 

Leistungsniveau

 Akzeptable Qualitätsniveaueinheit (AQL) 

 Testniveau

  Niveau 3 < 0,65

G1 

  Niveau 2 < 1,5 G1 
  Niveau 1 < 4,0 S4

EN 421:1994 - Schutzhandschuhe gegen ionisierende Strahlung und radioaktive Kontamination

030 

Sie bestimmt die Fähigkeiten und die Prüfverfahren der Schutzhandschuhe gegen ionisierende Strahlung und radioaktive Kontamination. Bei diesen Handschuhen muss das seitliche Piktogramm beachtet werden. Außerdem muss der Handschuh flüssigkeitsdicht sein und die in der Norm EN 374 festgelegten Penetrationstests bestehen.

EN 455 - Einweghandschuhe für einen medizinischen Gebrauch

031 

EN 455-1:2000 - Anforderungen und Prüfung auf Dichtheit
Die Norm betimmt die Anfordungen und gibt die Prüfmethode der Einweghandschuhe für einen medizinischen Gebrauch, um die Lochlosigkeit zu prüfen (Lochlosigkeit beim Befüllen von Wasser, Stichprobe, Prüfungskriterien und AQL).
EN 455-2:2011 - Anforderungen und Prüfung der physikalischen Eigenschaften
Die Norm bestimmt die Anfordungen und gibt die Prüfmethode der Eigenschaften von Einweghandschuhe für einen medizinischen Gebrauch (Ausmessung und Haltbarkeit), um einen passenden Schutz für die Anwender zu gewährleisten.
EN 455-3:2006 - Anforderungen und Prüfung für die biologische Bewertung
Die Norm bestimmt die Anfordungen für die biologische Sicherheit der Einweghandschuhe für einenen medizinischen Gebrauch. Die Norm bestimmt auch die Eigenschaften von der Etikette und der Verpackung der Handschuhe, wie auch die Informationen über die Prüfmethode.
EN 455-4:2009 - Anforderungen und Prüfung zur Bestimmung der Mindesthaltbarkeit
Die Norm bestimmt die Eigenschaften der Dauer von Einweghandschuhen für einen medizinischen Gebrauch. Die Norm bestimmt auch die Eigenschaften von der Etikette und der Verpackung der Handschuhe, wie auch die Informationen über die Prüfmethode.

EN 1149-1:2006 - Schutzkleidung - Elektrostatische Eigenschaften

Teil 1: Oberflächenwiderstand (Prüfverfahren und Anforderungen)

019 

 Die Norm beschreibt die Prüfmethode von Materialien für die Produktion der Schutzkleidung (oder Handschuhe) bei elektrostatischen, dissipativen Ladungen, die die gefährlichen Entladungen vermeiden.


 

EN ISO 17231:2011 – Leder - Physikalische und mechanische Prüfungen - Bestimmung der wasserabweisenden Eigenschaften von Bekleidungsleder

EN-ISO-17231-2011-WATER-REPELLENT2
 




Der Lederschichtwiderstand gegen Wasser wird mit einer Bestimmung des Wasseraufnahmeprozentsatzes geprüft. Das Ergebnis wird als Prozentsatz ermittelt.

EN ISO 14419:2010 – Textilien - Oleophobie - Prüfung der Ölbeständigkeit mit Hilfe von Kohlenwasserstoffen

EN-ISO-14419-2010-OIL-REPELLENT2
 

 



Der Oberflächenwiderstad gegen Öl wird mit einer Prüfung der Ölaufnahme von bestimmten Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen Oberflächen-Spannungen ermittelt. Das Ergebnis kann Werte zwischen LEVEL 0 und LEVEL 8 erreichen.

EU NORMEN FÜR KONTAKTE MIT NÄHRMITTEL (Nahrungsmittel)

Normativa-Alimentare 


Produkte für Lebensmittelkontakte sind gemäß CE Richtlinie CE N. 1935/2004 mit dem Lebensmittel-Piktogramm “Trinkglas/Gabel” versehen (“Materialien und Gegenstände, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen”) und die Handschuhe, laut der Norm UE N.10/2011 (“über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen”). Die verwendeten Materialien der Handschuhe sollten keine Lebensgefahr darstellen und sollten die Lebensmittel nicht verändern oder verberden. Zu diesem Zweck sind Lebensmittel in 5 Gruppen klassifiziert und die Konformität der Handschuhe bei Kontakte mit in jeder Gruppe testiert. Wir haben Handschuhe, die geeignet sind für Kontakte mit solchen Produkten oder Handschuhe, die nicht dafür geeignet sind. Die Hersteller müssen alle Informationen durch die Konformitätserklärung geben.

OEKO-TEX®

OEKO-TEX 


OEKO-TEX® ist eine freiwillige Bescheinigung, mit der die bescheinigende Firma Produkte kennzeichnet, die produziert wurden, ohne mit schädlichen Stoffen versetzt zu sein. Der OEKO-TEX® Standard 100 garantiert, dass das Kleidungsstück (oder auch metallisches Bekleidungszubehör) keine verbotene Substanz enthält (wie Pestizid, Formaldehyd, Amin, Farbmittel, usw.). Zertifizierte OEKO-TEX® Handschuhe entsprechen vollständig den Anforderungen der Norm EN 420:2003+A1:2009 hergestellt und erfüllt die Mindestanforderungen, die in dem Ab. XVII der REACH beschrieben werden (Ordnung 552/2009).

REACH

00 

Im Juni 2007 hat die EU die REACH NORMEN für die Gesundheitssicherheit des Verbrauchers verkündet. Die Norm verbot Chemikalien bei der Sicherheitsschuh - Herstellung. COFRA garantiert, dass alle ihre Handschuhe der Reach-Verordnung entsprechen; die Produkte enthalten keine verbotenen Substanzen (Amin, 4-Amin, u.s.w). Die Materialien werden in jeder Produktionsphase kontrolliert.

TP TC 019/2011
EAC 

Technische Regelung über die Sicherheit der PSA, die in der Eurasischen Zollunion frei gehen.

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